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Schule und Ausbildung in NRW

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100 Ausbildungsplätze für behinderte Jugendliche

Junge Menschen mit einem Handicap haben es besonders schwer, eine Ausbildung zu finden. Professionell unterstützt können sie aber ebenso erfolgreich eine Ausbildung absolvieren, wie nicht behinderte junge Erwachsene. Das nordrhein-westfälische Arbeits-, Gesundheits- und Sozialministerium bietet pro Ausbildungsjahr zusammen mit der Bundesagentur für Arbeit 100 Ausbildungsplätze für nicht vermittelte behinderte Jugendliche an.

Eine abgeschlossene Schulausbildung oder der erfolgreiche Abschluss einer berufsvorbereitenden Maßnahme sind keine Vorbedienung. Es kommt nur auf die Motivation zur Ausbildung an. Ansprechpartner für interessierte ist die örtliche Arbeitsagentur.

http://www.arbeit.nrw.de/pdf/ausbildung/100_zusaetzliche_ausbildungsplaetze.pdf

Im März 2010  hat das Arbeitsministerium ein weiteres Programm zur Integration schwerbehinderter Jugendlicher in den allgemeinen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt gestartet. Das Projekt mit dem Namen „STAR“ für „Schule trifft Arbeitswelt“ setzt bei einer frühzeitigen, individuellen Betreuung der betroffenen Jugendlichen schon in der Schule, ab der achten Klasse, an. Dabei arbeiten so genannte Fallmanager bereits in den Schulen mit den Schülern, ihren Eltern und den Lehrern eng zusammen und knüpfen gleichzeitig erste passende Kontakte zu Betrieben.

Dieses präventiv ansetzende Projekt, um Behinderte individuell beim Übergang von Schule zu Beruf zu unterstützen, wurde am 1. März 2010 in Bonn in der Christopherus-Schule gestartet und ist noch in der Entwicklung.

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